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Top & Flops

I-CV stuft regelmässig die Bondpositionen der Kunden ein. I-CV wird unter anderem daran gemessen, dass die richtigen Ratings zum richtigen Zeitpunkt erteilen werden. Der Markt nimmt bekanntlich Ratingänderungen meist frühzeitig vorweg, d.h., lange bevor die offiziellen Ratingagenturen reagieren. Wichtig für unsere Kunden aber ist die Unterscheidung, ob es sich bei solchen Marktveränderungen nur um eine „Anomalie“ oder um ein wirkliches Frühwarnsignal für eine sich abzeichnende Bonitätsverschlechterung handelt. 

Die Analysten von I-CV erkennen diesen Unterschied und setzen ihn in konkrete Anlagevorschläge für die Kunden um - und zwar bevor die Agenturen reagieren. Dabei liegt unsere Fehlermarge unter 10% für die richtige und frühzeitige Einschätzung einer solchen Ratingverschiebung. Seit Januar 2004 stützt sich I-CV zusätzlich auf ein selber entwickeltes Ratingmodell sowie weitere komplementäre Kreditrisikomodelle ab. Dieser Ansatz hat sich bewährt und es unter anderem erlaubt, die Abstufungen von Swissair, Parmalat, Worldcom, General Motors, Ford, Sigma Finance oder den Islandbanken in den Non-Investment-Grade Bereich (Junk) frühzeitig zu antizipieren und I-CV Kunden von Ausfällen zu bewahren.

(Stand per 31.12.2011)

2011

125 Tops

6 Flops

2010

114 Tops

6 Flops

2009

107 Tops

5 Flops

2008

98 Tops

4 Flops

2007

82 Tops

4 Flops

2006

61 Tops

3 Flops

2005

75 Tops

4 Flops

2004

47 Tops

2 Flops

2003

26 Tops

1 Flop

Definition Tops

Richtige Früherkennung von Ratingverschiebungen (Up- oder Downgrades) mindestens 6 Monate im Voraus

Definition Flops

Falsche Einschätzung der Ratingentwicklung (Up- oder Downgrade) 

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